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30
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
20.01.2021
als Vollformateinstieg sehr zu empfehlen
Canon ist mit der R ein wirklich gutes Produkt gelungen, welches auch im VF noch einen günstigen Preis abliefert.
In einer Bewertung hier wurde kritisiert, dass die R kein Foto-Bracketing hat. Ich vermute, dies liegt an der Bauart des Sensors. Will man bei der R5 diese Funktion nutzen, dann muss man die Doppelsensorfunktion abschalten, diese Abschaltfunktion steht anscheinend bei der R nicht zur Verfügung.
Die Bildqualität ist wirklich sehr gut, die Farben sind wie fast überall bei Canon eher etwas rotstichig, was bei Personenfotografie dann ein Vorteil ist. Hier führen die blaustichigen Sensoren zu teilweise sehr harten Gesichtern, weswegen man die Schwiegermutter besser mit Nikon ablichtet.
Bei gutem Licht sind die Bilder alle Top, für sehr schlechtes Licht kann man ja dann noch eine andere Kamera zum Einsatz bringen.
30 Millionen Bildpunkte reichen eigentlich immer, also kann man die R auch sehr gut im Studio verwenden. Überhaupt finde ich diese Diskussion irgend wo übertrieben, wie konnte man früher überhaupt mit der 1D Mark IV (die mit dem sinnfreien H-Sensor und 16 MP (sinnfrei weil kein VF, aber nur mit solchen Linsen zu nutzen)) oder der 1DX mit 18 MP Bilder machen?
Ein weiterer Vorteil der R liegt für mich darin, dass man mit allen L-Linsen tolle Bilder machen kann, die bedienen den Sensor anscheinend bestens. Auch mit der großen Schwester geht dies einwandfrei, hier wird der Sensor aber wahrscheinlich ein Update auf RF-Objektive zu schätzen wissen, befürchte ich jedenfalls.
Linuxbaer, Sonstige
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
01.12.2020
Impressionen aus Sony-Nutzer-Sicht
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die EOS R hat eine sehr gute Haptik und die Kamera liegt sicher und bequem in der Hand. Im Vergleich zu dem mir vertrauten Sony-Menü (Alpha 7 III-Serie) empfinde ich das Canon-Menü intuitiv und leicht zugänglich. Den fehlenden AF-Joystick kann ich vor diesem Hintergrund verschmerzen.
Betreffend des Dynamikumfangs: Die Sony-Sensoren sind technisch besser. Doch wenn Sie nicht exzessiv an den Reglern Ihres bevorzugten Fotobearbeitungsprogramms ziehen, ist das kein Problem. Außerdem ist dies ja auch nur ein Aspekt unter vielen, der eine gute Fotographie ausmacht.
Beim Autofokus hat Sony (noch) einen leichten Vorsprung. Aber: Der (Eye-)AF der EOS R ist ebenso schnell und treffsicher.
Die großen Stärken der EOS R liegen abseits der technischen Spezifikationen oder rein technischen Debatten - Und zwar im Einsatz, dort wo es wirklich zählt.
Christian, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
04.11.2020
BEWERTUNG CANON EOS R-A GUTER EINTRAG
Canon EOS R Bewertung
Je nach Denkanz kann EOS R gut oder schlecht sein. Wenn der Benutzer 2 Speicherkarten oder Sensorstabilisierung will, ist die EOS R nicht gut. Wenn der Benutzer eine perfekte Bildqualität, Benutzerfreundlichkeit und Portabilität will, dann ist die EOS R wunderbar.
Genauer gesagt:
EOS R zu kaufen bekommt: die Bildqualität von EOS 5MK iv, aktualisiert je nachdem, ob der Körper angepasst RF oder EF-Objektiv, sehr guter Griff, Portabilität, relativ guter Autofokus, zufriedenstellende Akkulaufzeit und ein ausgezeichnetes Video ist. Also, wenn wir es kaufen, verdienen wir etwas Geld im Vergleich zu EOS 5 MK iv, ohne an Qualität zu verlieren.
Vorteile:
• Durch Ausschalten der Kamera fällt der Verschluss automatisch und schützt den Sensor vor Staub und Schmutz.
• Der zusätzliche Akku (BG-E21) umfasst die Stromversorgung direkt aus der Stromversorgung, die Speicherung der Batterien, und eine Hochfrequenz-Senderbuchse.
• Gut gemachter Körper und gute Qualität Knöpfe.
• Beleuchtetes Display.
• Absolute Zusammenarbeit mit EF-Objektiven mit den mitgelieferten Adaptern.
• Sehr schöne Farbe in den Fotos, es heftet sich extrem an die menschliche Haut.
• HF-Objektive sind EF überlegen.
• Möglichkeit, den Sensor mit EF-Objektiven auf X1.6 zu bringen
• Möglichkeit, EF-S-Objektive mit dem Adapter zu verwenden.
Nachteile
• Es gibt Fälle von Konzentrationsunfähigkeit (mit einem zentralen Punkt und einem sehr kleinen Thema, z.B. einer Blume)
• Externer Blitz kann nicht synchronisiert werden, nachdem der elektronische Verschluss aktiviert wurde.
Nikiforos, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
26.08.2020
Teuer aber gut!
Ich bin vor 6 Monaten von meiner geliebten Canon 6D auf die EOS R umgestiegen.
Hier werde ich keine technischen Daten aufführen sondern meine Eindrücke schildern.
Ich fange mal mit den Nachteilen an:
Touch AF: Ich hatte immer das Problem, das ich beim schauen durch den Sucher immer mit der Nase den Fokuspunkt verstellt hat. Der Touch AF lässt sich nicht einzeln abschalten. Da ich aber auf die restliche Touchfunktionalität nicht verzichten wollte, habe ich die Umschaltung von Sucher auf Display auf einen Knopf gelegt. Beim shooten bleibt der Sucher an, zum sichten schalte ich aufs Display.
Touch Bar: Was soll ich sagen...nutzlos.
Die Vorteile:
Der Autofokus: ist einfach Klasse. Beim People-shooting sitzt der Augen-AF nahe zu immer. Auch bei Offenblende von 1,5. Im Vergleich zur 6D ein Quantensprung. Das macht das Fotografieren um so vieles leichter.
Die Bildqualität: ist berauschend. Die Bildschärfe mit mit entsprechenden Objektiven (RF 50mm 1.2 oder EF 70-200mm 2.8 bestens. Fineart Drucke bis A2 sind mit vollen 300 dpi möglich.
Der Dynamikumfang: ist bei RAW Aufnahme fantastisch. Mal eben die Tiefen um 2 Blendenstufen raufziehen ist ohne Artefakte oder rauschen problemlos möglich.
Der Sucher: ist nach kurzer Zeit nicht mehr als digitaler Bildschirm zu erkennen. Ein Bild wie durch einen Spiegel. Größter Vorteil ist aber das die Vorschau schon alle Belichtungseinstellungen umsetzt. Die meisten Infos habe ich aber ausgeschaltet. Alte EF Objektive: funktionieren problemlos und zuverlässig mit dem Adapter an der EOS R. Allerdings ist der AF bei den neuen RF Objektiven schneller.
Fazit: Wer sich nicht scheut, tief in die Tasche zu greifen ist bei der EOS R richtig. Die Umstellung von einer Canon DSLR geht zügig von statten. Allerdings will man dann auch noch RF Objektive haben, die allesamt Qualitativ hochwertig sind aber auch noch einmal erheblich zu Buche schlagen.
Pingoin-am-See, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
20.08.2020
Teuer, aber sehr gut
Ich bin vor 6 Monaten von meiner geliebten Canon 6D auf die EOS R umgestiegen.
Hier werde ich keine technischen Daten aufführen sondern meine Eindrücke schildern.
Ich fange mal mit den Nachteilen an:
Touch AF: Ich hatte immer das Problem, das ich beim schauen durch den Sucher immer mit der Nase den Fokuspunkt verstellt hat. Der Touch AF lässt sich nicht einzeln abschalten. Da ich aber auf die restliche Touchfunktionalität nicht verzichten wollte, habe ich die Umschaltung von Sucher auf Display auf einen Knopf gelegt. Beim shooten bleibt der Sucher an, zum sichten schalte ich aufs Display.
Touch Bar: Was soll ich sagen...nutzlos.
Die Vorteile:
Der Autofokus: ist einfach Klasse. Beim People-shooting sitzt der Augen-AF nahe zu immer. Auch bei Offenblende von 1,5. Im Vergleich zur 6D ein Quantensprung. Das macht das Fotografieren um so vieles leichter.
Die Bildqualität: ist berauschend. Die Bildschärfe mit mit entsprechenden Objektiven (RF 50mm 1.2 oder EF 70-200mm 2.8 bestens. Fineart Drucke bis A2 sind mit vollen 300 dpi möglich.
Der Dynamikumfang: ist bei RAW Aufnahme fantastisch. Mal eben die Tiefen um 2 Blendenstufen raufziehen ist ohne Artefakte oder rauschen problemlos möglich.
Der Sucher: ist nach kurzer Zeit nicht mehr als digitaler Bildschirm zu erkennen. Ein Bild wie durch einen Spiegel. Größter Vorteil ist aber das die Vorschau schon alle Belichtungseinstellungen umsetzt. Die meisten Infos habe ich aber ausgeschaltet.
Alte EF Objektive: funktionieren problemlos und zuverlässig mit dem Adapter an der EOS R. Allerdings ist der AF bei den neuen RF Objektiven schneller.
Fazit:
Wer sich nicht scheut, tief in die Tasche zu greifen ist bei der EOS R richtig. Die Umstellung von einer Canon DSLR geht zügig von statten.
Allerdings will man dann auch noch RF Objektive haben, die allesamt Qualitativ hochwertig sind aber auch noch einmal erheblich zu Buche schlagen.
Pingoin-am-See, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
08.06.2020
Tolle spiegellose Vollformatkamera von Canon
Ich bin Hobbyfotograf und habe lange mit mir gerungen, ob ich bei Canon bleiben oder zu Sony wechseln soll.
Schließlich habe ich mich dafür entschieden, bei Canon zu bleiben und es nicht bereut. Wer, wie ich, schon mit Canon ( u.a. 6D Mk II ) gearbeitet hat, findet sich im Menüaufbau der Kamera schnell zurecht und kann eigentlich sofort loslegen.
Einzig mit der neuen Touchbar habe ich mich noch nicht vollends angefreundet. Habe mir ISO draufgelegt, bin mir aber noch nicht ganz im Klaren, ob mir das Handling in diesem Punkt zusagt.
Ansonsten bin ich mit der Kamera und den Ergebnissen sehr zufrieden.
Für mich ein elementarer Punkt ist die Haptik. Und die gefällt mir ausgesprochen gut. Wobei ich relativ kleine Hände habe und die Kamera bei größeren Händen vermutlich nicht so gut in der Hand liegt.
Ein für mich ebenso wichtiges Feature ist der dreh- und schwenkbare Touchscreen. Für mich ein Pluspunkt zu Sony.
Fazit: Ich kann die Kamera auf jeden Fall empfehlen und wurde nicht enttäuscht.
Raikal, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
20.05.2020
wirklich gute Kamera und besser als Sony
Aufgrund der vielen Erfahrungsberichte hatte ich überlegt von Canon auf Sony A7III umzusteigen. Calumet Essen hatte mir dann eine 7III mit Metabones-Adapter zum Test zur Verfügung gestellt. Das funktionierte auch ganz gut. Was mich jedoch störte ist die umständliche Bedienung sowie die kleinen Bedienungselemente. Einige Canonobjektive hatten auch echte Probleme. Das Sigma 150-600mm war sogar beim AF eine Katastrophe. Auf Anraten des Beraters vor Ort habe ich mich dann für die R entschieden. Top Bedienung und tatsächlich noch bessere Bildqualität. Was ich nicht verstehen kann, ist, dass die R nicht wie die RP über ein Focus-Bracketing-Programm verfügt. Das hat sogar die Canon 90d, die ich zuvor nutzte. Aufgrund der guten Bildqualität ist das VF auch kein Nachteil beim Cropfaktor der Canon 90d. Ich kann die Kamera zu 100% empfehlen.
rudi804, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
01.01.2020
Super Bildqualität, gutes Handling
Hallo, gehe hier nur auf ein paar subjektive Eindrücke ein, kann die Kamera aber unbedingt weiterempfehlen. Auch ohne IBIS. Mit der 5D Mark III habe ich auch ohne fotografiert. Bilder wurden dennoch toll. In meinem Immerdrauf ist auch kein Bildstabilisator drinnen. Ganz ohne geht also auch, wenn man fotografieren kann. Irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass ein IBIS sogar die Bildschärfe negativ beeinflussen kann, aber habe keine Ahnung was da dran ist, da ich mir das eigentlich nicht erklären kann.
Habe diverse Kameras unterschiedlicher Hersteller, sowohl Spiegelreflex als auch Systemkameras. Alle können inzwischen auch die Fokussierung über das Touchdisplay (verschieben fokuspunkt wie mit einem Joystick). Canon macht gerade dies aber irgendwie flüssiger, präziser und irgendwie gekonnter als die anderen Hersteller. Der Autofokus ist hier so und so überragend! Mit dieser Kamera gelingen mir einfach die schönsten Bilder. Die Farben stimmen hier von Haus aus, wo andere einen leichten Farbstich (meist bläulich) aufweisen. Insgesamt sehen die Bilder der Canon EOS R irgendwie lebendiger, detailreicher und einfach stimmiger aus. Und scharf sind sie natürlich auch, was aber ja von vielen Faktoren abhängig ist (Wackeln, Objektiv, etc.). Die Kamera liegt sehr gut in der Hand. Ich benutze sie sehr gerne. Ein wahres Juwel. Was mich natürlich auch zum Kauf und der Treue zu Canon bewegte ist, dass ich meine EF- und sogar meine EF-S-Objektive weiter nutzen kann. Ein RF-Objektiv habe ich aufgrund der hohen Kosten nicht, obwohl diese schon reizvoll sind. Sollen noch schärfer sein, wobei ich mich hier gar nicht beklagen kann. Bilder sind (meistens) knackscharf.
Testet die Kamera einfach mal, vergleicht die Bilder mit denen anderer Hersteller. Ihr werdet begeistert sein. Meiner Meinung nach konnte bei der Bildqualität und dem Bildlook schon immer nur Nikon wirklich mithalten und die verbauen wohl inzwischen auch Sony-Sensoren. Lasst euch von diesem fehlenden IBIS und dem nicht vorhandenen zweiten Kartensteckplatz nicht abschrecken. Nutzt einfach eine gute, zuverlässige, bewährte Karte, wenn ihr mal sichergehen müsst. Diese beiden Punkte sollten euch nicht vom Kauf dieser tollen Kamera abhalten.
Lars, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
11.12.2019
Guter Kauf
Wie viele habe auch ich darüber nachgedacht von Canon auf Sony zu wechseln.
Da aber das Firmware update 1.4 den Eye-AF deutlich verbessert hat, habe ich mich für den Kauf der Canon entschieden.
Ich bin sehr zufrieden mit der Kamera. Ich habe in den vergangen zwei Wochen, in denen ich die Kamera nutze ca. 4000 Fotos gemacht und 5 Aufträge abgearbeitet. Die Kamera hat mich nicht im Stich gelassen und sogar die Arbeit deutlich erleichtert.
Hier mal ein paar meiner Bewertungspunkte
Der EVF - Electronic Viewfinder oder auch simpel der Sucher
Die Auflösung des Suchers gefällt mir sehr gut. Das einzige, was mir komisch vorkam, war das eine grüne Ampel im Sucher türkis wirkt. Das Bildergebnis ist aber logischerweise trotzdem ein gewohntes Grün. Man muss es nur wissen
Das Display:
Das Touchdisplay ist auch sehr, sehr gut! Die unkomplizierte Menüführung von Canon ist selbstverständlich auch in dieser Kamera vorhanden und dank des Touch Displays noch einfacher zu navigieren.
Die Bildwiedergabe ist auch wirklich gut zu nutzen. Da die Auflösung des Displays wirklich gut ist.
Der Autofokus:
Was soll man zu dem AF sagen? Der Dual Pixel AF ist einer der besten auf dem Markt sowohl für Video als auch für Foto. Mit dem Firmware Update 1.4 ist auch der Eye AF wirklich sehr nützlich. Er ist zwar noch nicht so gut wie der von der Sony aber mittlerweile so gut, dass ein wechsel sich nicht lohnt.
Die Bildqualität:
Der 30,3MP Sensor sorgt wirklich für sehr schöne Bilder. Mit der überragenden color science von Canon hat man wirklich sehr gute Ergebnisse out of the camera.
Die Low Light Performance:
Der Autofokus funktioniert wirklich sehr gut. Selbst in wirklich dunklen Szenarien (Bilder ü 6.4k ISO für vernünftige Belichtung)
Das High ISO Rauschen ist auch wirklich gut. Selbst bei 8000 ISO kann man das Rauschen noch verkraften, bzw. es ohne großen Aufwand in der Rohentwicklung zurückdrehen.
Video:
+ C-Log (Hervorragend für die Nachbearbeitung von Video)
++ Hohe Datenmengen! Die Canon filmt 4k mit 480mbps und 1080p mit 180mbps. Was für wirklich viele Details sorgt. Denn HD ist nicht HD bzw. 4K ist nicht gleich 4K
+ Dual Pixel AF sorgt für einen super Fokus beim Filmen
+ Ausklappbares Display für kreative Winkel
- Kein Full Frame bei 4k was aber auch nicht wirklich sehr schlimm ist
- Kein IBIS (In Body Image Stabilizer )
Vieles kann man da nicht mehr zu sagen ich glaube man kann aus der Beschreibung erkennen, dass ich mit der Kamera mehr als zufrieden bin.
Ich kann die Kamera jeden empfehlen.
:)
Alexander.Ky, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
07.12.2019
Top Kamera mit kleinen Fehlern
Die Canon R "liefert" Bilder in Top-Qualität auf dem Niveau der Canon 5D Mark IV. Leider wurde diese Kamera offenbar in "großer Eile" von Canon "entworfen". So fehlen z. B. ein Bildstabilisator im Gehäuse, Joysticks usw. Mir fehlen diese Ausstattungen und "erschweren" oftmals das "Arbeiten" mit dieser Kamera. Sicherlich wird ein Nachfolgemodell diese Ausstattung haben. Warten wir's ab....
wernras, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
17.09.2019
Die kleine Überraschung
Wir nutzen seit langem ausschließlich Canon Kameras aus der 5d und 1d Serie und suchten nach einer leichteren und etwas kleineren Alternative aus dem Lager der Spiegellosen. Wir wollten nicht zu Sony wechseln wie viele unserer Kollegen. Von dem her gibt es da nicht viele Möglichkeiten.
Die Eos R ist griffig und sehr gut verarbeitet.
Alle Funktionen sind sehr schnell zu erreichen Dank der sinnvollen Position aller Knöpfe und der Möglichkeit, sie ganz den eigen Vorlieben anzupassen.
Wir nutzen aktuell unseren EF Objektivpark samt den Standart-Adapter.
Funktioniert tadellos und wir haben bis heute noch keinen merklichen Unterschied zur Objektivleistung an der Eos R oder an den großen Geschwistern gemerkt. Nur der Autofokus arbeitet bei sehr schlechten Lichtbedingungen gefühlt mit den RF Objektiven etwas schneller und zuverlässiger als mit unseren EF L Linsen.
Der Augen AF funktioniert in vielen Fällen extrem gut, selbst mit Brille.
Nur wenn es sehr nahe Close-ups und Paare bei Offenblende geht, ist das Umschalten auf den Spot AF wirklich sinnvoll. Sonst wird schnell mal das hintere Auge unscharf.
Das arbeiten mit Klappdisplay, elektronischen Sucher und Touchdisplay ist wundervoll. Der Akku hält auch trotz des Suchers ordentlich lang.
Selbst das filmen ist schnell durch den eigenen REC Knopf gegeben.
Wer jedoch lange Sequenzen filmen will oder in engeren Räumen hat durch den hohen Coop-Faktor sicherlich seine Probleme. Für uns ist der eingebaute Canon-Log ein Segen. Für dieses Extra an Bearbeitungsspielraum in der Videobearbeitung mussten wir die 5d Mark IV`s für rund 80€ netto das Stück bei Canon nachrüsten lassen. Schön dass es hier dabei ist.
Im Vergleich zu den großen DSLRs muss man sich bewusst sein, dass bei Serienaufnahmen der Following Fokus in Verbindung mit der Aufnahmegeschwindigkeit nicht ganz so zuverlässig ist. Schaukelnde Kinder zum Beispiel funktioniert hier mit Einzelbild und OneShot besser.
Auch das Übertragen einzelner Daten via Bluetooth/WLAN funktioniert bestens - natürlich muss man die Größe der CR3 Dateien bedenken. Aber JPGs funktionieren sehr schnell.
Die Leise Aufnahme Funktion ist... geräuschlos. Kann aber für Fotografierte, die auf ein Signal der Kamera warten, ein wenig Nervosität auslösend sein ^^ Nur Vorsichtig bei der Nutzung dieser Funktion mit Serienaufnahmen - es kann zu Verzerrungen kommen. Mussten wir auch erst lernen...
Die Bildqualität ist genau wie bei dem Sensorzwilling, der 5d Mark IV atemberaubend.
Wie immer Achtung bei der Verwendung mehrer Kameras für eine Fotoserie:
Die Kamera sollten profiliert werden, da jeder Body seine eigenen Farbwiedergabewerte hat... gerade bei Canon.
Da kann schon ein 1x hinterlegtes Profil bei Lightroom pro Body eine echte Hilfe beim angleichen der Bilder sein.
Wir sind extrem positiv überrascht und sind froh in der Eos R einen leichteren und extrem vielseitigen Begleiter gefunden zu haben, der uns unseren Alltag leichter macht.
Janec, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
08.09.2019
Eine neue Ära hat für Canon begonnen.
Liest man sich die Aussagen im Netz, so wird man machmal mehr verunsichert, denn informiert - vor allem, wenn man Amateurfotograf ist. Viele verlangen Video und Foto von einem Gerät. Das kann man aber generell nicht tun. Ins ERSTER LINIE ist die EOSr eine Fotokamera, die sicher auch zum Filmen zu gebrauchen ist.
Mein Fazit beschränkt sich auch nur auf den fotografischen Bereich. Die Anordnung und Art der Knöpfe will ich auch nicht nennen, weil das wieder zu subjektiv ist.
Mir gefallen sie, wie das gesamte Gehäuse. Klappdisplay und die Möglichkeit der Verwendung - super! Was mich sehr freut, ist die Abwärtskompatibilität. Mehr noch, die "alten" Lichtriesen (50 und 85 f1,2) hatten an den DSLR Kameras der Vorserien doch ihre Macken beim Fokussieren. Im schlechtesten Fall hatte man mit dem 85er leider nur eine Trefferquote von manchmal 30-40%. DAS ist nun an der EOSr Geschichte. Ich habe mit meinen älteren 5D Man X Modellen NIE eine so effektive Ausbeute, wie heute mit der EOSr. Dank Augenautofokus, der mit der 1,4 Firmware NOCH besser werden soll, ist ein porträtieren im Offenblendbereich wirklich mehr als zufriedenstellend. natürlich werden die neuen passenden Objektive das nochmals tippen, aber zwinge mich wirklich nicht zu einer raschen Neuanschaffung. Das Adaptersystem finde ich grandios, denn nun sind Filter bei allen TS Objektiven möglich. Hinter der Linse ist halt universal. Natürlich gibt es an jedem Modell etwas zu verbessern, aber .... Kameras kauft man öfters, als Objektive und preislich ist die EOSr moderat.
Wendlord, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
06.09.2019
Nicht verrückt machen lassen! Die taugt was!
Eigentlich wolle ich keine EOS R kaufen, sondern abwarten was bei Canon so kommt. Weil ich mit der EOS 5DIII auch noch locker ein, zwei Jahr weiter glücklich leben hätte können. Für alles was mehr Auflösung braucht habe ich noch eine 5DsR.
Aber dann stand ich plötzlich im Rahmen eines Totalschadens einer meiner EOS 5D III vor der Frage: EOS 5DIV, Umstieg auf Sony oder doch EOS R?
Es wurden dann aus dem Bauch heraus, ohne je eine angefaßt zu haben zwei EOS R, trotz all der eher negativen Berichte diverser "Profifotografen" bei youtube über die Kamera.
Das Hauptargument waren all die wunderbaren Canon Objektive, die hier vorhanden sind und die mir sehr fehlen würden und bei denen es doof wäre, wenn der AF nurnoch so halb an einem Adapter funktionieren würde. Das gleiche gilt auch für den Rest der Peripherie wie Blitzauslöser, Blitze etc. Ja selbst die Akkus bleiben die gleichen (was bei 70,- € pro Akku und wenn man dann ein paar Ladegeräte hat durchaus ein Argument ist)!
Das hat schonmal geklappt, denn mit dem Adapter arbeiten alle Objektive wie an jeder anderen EOS (wenn nicht sogar vom AF her besser). Ein paar ältere Leica-Objektive, lassen sich jetzt auch wieder sauber fokussieren, da war die EOS 5DIII nämlich nicht so toll. Zudem taugt die EOS R auch als super Ersatz-/Zusatzgehäuse zur Leica M.
Wenn man die EOS R dann benutzt, bzw. wenn man sich mal einen Tag Zeit genommen hat alles an der Kamera so zu konfigurieren, daß sie sich zu der Kamera verwandelt, die die logische Fortsetzung der EOS 5D ist, dann ist das einzige was man wirklich vermißt der Joystick für den AF und das Daumenrad. Den Touchscreen und diese "M-Fn Bar" kann man weitestgehend abschalten statt sich drüber zu ärgern.
Natürlich ist die EOS R nicht perfekt. Aber das ist keine Kamera, schon garnicht die erste in einem neuen System. Sie ist aber in jedem Fall ein sehr angenehmes Arbeitsgerät, so wie es die 5DIII auch war, nur daß sie durch das geringere Auflagemaß sehr viel vielseitiger ist und sich die Bilder im Sucher statt mit Lesebrille auf dem Display anschauen zu können ist eine echter Erleichterung.
Sascha, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
17.06.2019
Stellt die 5D Mark IV locker in den Schatten!
Vorab:
Ich fotografiere Hochzeiten - schon immer mit Canon und ich orientiere mich beim Kauf einer Kamera nicht an irgendwelchen Spec-Sheets. Eine Kamera muss in den richtigen Momenten "abliefern", alles andere ist egal. Und die EOS R liefert verdammt nochmal ab!!
PRO:
Ich hatte die EOS R jetzt auf einer Hochzeit als zweiten Body mit dem 135mm 2.0 L bzw. einem Sigma Art 50mm 1.4 im Einsatz und ich bin einfach überwältigt mit welcher Präzision der Fokus bei Offenblende mit dem mitgelieferten Adapter sitzt. Bereits nach den ersten Fotos hatte die EOS R mein Vertrauen. Keine AF-Mikrojustage mehr, kein Ärgern über Front- oder Backfokussierte Fotos.
Der Gesichtsautofokus ermöglicht mir eine völlig neue, wesentlich entspanntere Arbeitsweise.
Mit Auto ISO im AV-Modus und dem elektronischen Sucher, muss ich nicht permanent darüber nachdenken, ob ich jetzt korrekt belichtet habe/ bzw. chimpen. Dadurch habe ich mehr Zeit für die Motivsuche und Komposition. Das setzten des Fokuspunktes via Touch and Drag ist einfach klasse und wesentlich schneller als mit dem Joystick.
Der Sucher ist glasklar, kontrastreich und es macht Spaß damit zu arbeiten.
Die EOS R scheint perfekt gemacht für meine Hände. Sie zu halten fühlt sich gut an, der Griff lässt sich gut greifen und die gerade, linke Seite der Kamera trägt ebenfalls zu einem festen Halt bei.
Wenn du am Tag nach der Hochzeit bereits überlegst, die 5D MarkIV durch eine zweite EOS R zu ersetzen, dann hat Canon einiges richtig gemacht!
Die CONS:
Die Akkulaufzeit - hier war ich relativ unsicher ob der Akku für mich lange genug durchhält und ich hatte nach 420 Fotos einen Akku auf 49% geschossen. Hier muss ich wohl noch etwas mit dem ECO-Modus oder den Stromsparoptionen experimentieren, bis ich eine längere Laufzeit erreiche.
"Gefühlt" zieht die R jedoch mehr Strom aus den LP-E6N Akkus.
NEUTRAL:
Nur 1 Speicherkartenslot - für viele ein DealBreaker. Obwohl... Zu Zeiten, in der eine 5D Mark II und 6D bei den Hochzeitsfotografen so beliebt war, hat sich niemand über den einen Slot beschwert. Genauso kann mir auch jemand die Fototasche mit allen Karten klauen und ich habe ein Problem. Ich denke der richtige Umgang mit seinen Speicherkarten ist wichtiger, als ein zweiter Slot.
Kein IBIS - wer´s braucht, freut sich über einen IBIS. Die EOS R hat leider keinen. Ich habe den Ibis jetzt nicht vermisst.
Ich hänge noch ein paar Fotos (keine Hochzeit) an, die mit dem 35mm II L bei Blende 1.4 mit der EOS R gemacht wurden.
Maxim, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
18.05.2019
Erste spiegellose von Canon
Ich bin verliebt. Das typische Canonhandling, tolle Farben bereits im JPEG, Autofokus ist großartig, Eye-AF mehr als brauchbar!! Was will man mehr? Ich würde sie immer wieder kaufen.
Bensnaps, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen
26.04.2019
EOS R vs. EOS 80D aus meiner Sicht
Ich wollte mir letztes Jahr eine neue EOS kaufen, im Wesentlichen weil ich Time Laps machen wollte, was meine 750D leider nicht kann. Ich habe daher die EOS 80D und die noch nicht verfügbare EOS 7D Mark III in Betracht gezogen und dann auch die neu auf den Markt gekommene EOS R. Zur EOS R habe ich die wirklich gute Info Veranstaltung bei Calumet besucht. Der Canon Trainer (Verkäufer) war sehr geschickt und hat mir das Teil wirklich schmackhaft gemacht – Vollformat Sensor, in die Profi Liga aufsteigen, das hat schon was, da kommt das „haben wollen“ Gefühl schon auf.
Ich habe mich dann aber doch für die EOS 80D entschieden und den Body bei Calumet gebraucht zu einem fairen Preis gekauft und es noch keine Minute bereut. Auch mit meiner EOS 750D bin ich nach wie vor sehr zufrieden. Ich benutze beide Kameras, i.d.R die 80D mit dem 18-135 und die 750D mit dem 10-18 Canon Objektiv.
Die Rezensionen hier zur EOS R kann ich nicht nachvollziehen, irgendwie habe ich den Eindruck das einige Rezensionen wie bestellt sind, oder aber das „Buyer’s Stockholm Syndrome“ vorliegt. Die Vorteile der EOS R sind danach im Wesentlichen:
- geringes Gewicht (na ja, grad mal 150g weniger als die EOS 80D und mit den fetten RF Objektiven geht die Rechnung schon nicht mehr auf)
- Der schwenkbare Bildschirm (haben EOS 80D & 750D schon seit Jahren, gähn)
- WiFi & NFC (können EOS 80D & 750D schon seit Jahren, gähn)
- EF Objektive können ohne Einschränkungen verwendet werden, EF-S nur eingeschränkt. Ja, schon aber wenn man die Kamera ausreizen will dann kommt man um die RF Objektive nicht rum, so der Canon Trainer. Und nach dem die EOS R keine Einsteigerkamera ist sondern eher für den ambitionierten Photographen, der das Teil auch ausreizen will, können die EF Objektive nur eine Übergangslösung sein.
Time Laps mit dem schwachen Akku der EOS R ist technisch wohl möglich aber in der Praxis wohl eher kaum bis mühsam. Wobei das mit dem schwachen Akku so auch nicht stimmt. Ist der gleiche wie bei der EOS 80D (LP-E6N) und da kann ich fast 1500 Bilder mit machen. Das Problem ist das die EOS R so viel Strom verbraucht, und das bei einer Neuentwicklung - uups. O-Ton Canon Trainer: nach intensivem Gebrauch kann die EOS R schon mal heiß werden, dann bitte ausschalten und abkühlen lassen!
Vorteile der EOS R aus meiner Sicht:
- Gesichtserkennung auch durch den Sucher, ohne LiveView
- Angeblich schnellerer Autofocus
- Vollformat Sensor, größere Pixel und dadurch Lichtstärker
Nachteile der EOS R aus meiner Sicht:
- Sehr hoher Stromverbrauch
- Komplett neue Bedienoberfläche, besonders unangenehm wenn man verschiedene EOS Modelle parallel betreibt (mir reichen die marginalen Unterschiede zwischen der 80D und der 750D schon)
- 3x so teuer wie die EOS 80D, für mich aber ohne großen Mehrwert aber mit massiven Einschränkungen gegenüber der 80D.
- Die Kamera ist noch nicht ausgereift, Leistungsmerkmale fehlen noch. Diese werden per update nachgereicht lt. Canon Trainer
- RF Objektive gibt es auch erst ein paar, ist jetzt kein Problem, zeigt aber den Entwicklungsstatus der Kamera
Franz, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
24.04.2019
Sehr gute Kamera, allerdings nach 1 1/2 Monaten schon kaputt
Die Kamera ist eigentlich schon toll. An das Bedienkonzept gewöhnt man sich irgendwann und das Fokussieren macht irgendwann sogar Spaß. Doch gerade als ich die Kamera lieb gewonnen hatte, schaltete sie plötzlich mit einem lauten Kacken des Verschlusses während des Fokussierens ab. Dachte erst an einen leeren Akku, obwohl noch zwei Balken angezeigt wurden. Nach einiger Zeit ging die Kamera wieder an. Doch sie stotterte, also ging, ging nicht, usw. Da habe ich die SD-Karte mal raus und wieder rein. Das belebte sie für ein paar Stunden wieder. Dann ging sie wieder mitten beim Fokussieren aus. Seither ist sie völlig tot. Akkutausch, Tausch und Herausnehmen der Karte, Abnehmen des Objektivs. Alles zwecklos. Muss die Kamera jetzt einsenden und das Ergebnis abwarten. Die Kamera war weder harten Umweltbedingungen ausgesetzt (etwas Wind, etwas Nebel) noch fiel sie runter.
Lars, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
25.02.2019
Schöner Einstieg ins EOS R System
Nach einigen Wochen intensiver Nutzung bin ich weiterhin begeistert von der Kamera. Autofokus ist ausreichend schnell, Bildqualität wie bei der 5D Mark IV, an das Klapp- und Schwenkdisplay gewöhnt man sich sehr schnell, Akkulaufzeit ist länger als angegeben. Lediglich der fehlende zweite Kartenslot stört mich ein wenig. Ich bin auf die nächsten Systemkameras gespannt!
Christian Schwier, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
17.02.2019
Schöner Einstieg ins EOS R System
Nach einigen Wochen intensiver Nutzung bin ich weiterhin begeistert von der Kamera. Autofokus ist ausreichend schnell, Bildqualität wie bei der 5D Mark IV, an das Klapp- und Schwenkdisplay gewöhnt man sich sehr schnell, Akkulaufzeit ist länger als angegeben.
Lediglich der fehlende zweite Kartenslot stört mich ein wenig. Ich bin auf die nächsten Systemkameras gespannt!
Christian Schwier, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
11.02.2019
Canon EOS R
Sehr schöne und gute Kamera mit einer super Bildqualität, so wie ich es auch erwartet habe. Die Umgewöhnung von der 5D MK 4 dauert bestimmt noch ein paar Tage, deswegen auch nur die 3 Sterne und weil man manchmal erst ins Menü muss um ein paar Umstellungen zu machen. Mir fehlt das Wählrad und er Joystick. Super ist natürlich das ich meine EF Objektive weiterhin benutzen kann. Zur Ausstattung fehlt mir der direkte Abblendknopf, den kann man aber auf einen Anderen recht einfach programmieren.
Hecke, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
10.12.2018
Top Kamera mit kleinen Macken
Für eine erste Version halte ich die Kamera für sehr gelungen. Ich war mit ihr vier Wochen in Indien im Urlaub, da haben wir gemeinsam einiges durchgestanden.
Meine erste Kamera war eine 20D, meine zweite eine 7D, und jetzt die EOS R. Es waren jeweils große Schritte, soweit zu meinem Hintergrund. Eine 5D hatte ich nie länger in den Händen, um fundiert dazu etwas sagen zu können.
Was mir wirklich gut gefällt:
* Die Autofokus ist wirklich zuverlässig. Es sind eher vereinzelt Bilder, die nichts werden, und das nur bei schweren Bedingungen. Ein Vogel auf einer Stromleitung vor einem Baum in etwa. Da hilft es ggf. auch nicht, das Fokus-Feld ganz klein zu machen, denn der Baum hat ggf. immer noch mehr Struktur. Das war mit einem präzise ausgewählem Kreuzsensor bei der 7D unter Umständen einfacher. Das Fokus Peaking macht es aber wieder einfach, den Vogel manuell scharf zu stellen. Der hat dann einen schönen farbigen Rand, und gut ist. Und auch bei wenig Licht werden die Bilder verglichen mit der 7D zuverlässig gut.
* Ich bin meistens im AV-Modus unterwegs. Das ISO habe ich dabei auf die Touch-Bar gelegt und diese gesperrt. Normalerweise lasse ich es auf auto, nur wenn ich bewusst eingreifen will entsperre ich die Touch-Bar und stelle den Wert passend ein. So komme ich sehr gut damit zu recht. Die Kamera hat ein ganz gutes Gefühl dafür, wie sehr sie den ISO-Wert strapazieren kann, um dabei noch die Belichtungszeit im Rahmen zu halten.
* Die Kamera ist schön leicht, wirklich schön für unterwegs.
* Der Akkuverbrauch ist moderat. Ich habe trotz Linsen mit IS nie mehr als 2 Akkus an einem Tag gebraucht. Laden lässt sich die Kamera dann auch mit dem USB-C Netzteil meines Thinkpads, dafür brauche ich kein teures Canon-Zubehör.
* Die geringe Menge an Staub auf dem Sensor nach dem Urlaub hat mich sehr positiv überrascht. Indien ist nicht gerade staubfrei...
* Das Geo-Tagging vom Smartphone als Quelle der Lokation klappt überraschend gut.
* Der elektronische Sucher ist überraschend gut! Ich habe mich schnell dran gewöhnt.
* Der Griff ist sehr gut gelungen. Eine Sony 7R III, die ich mal in den Händen hatte, hat mir weniger gefallen.
Negativ fällt mir folgendes auf:
* Die App, um die Kamera mit dem Telefon zu Synchronisieren. Ernsthaft. Ich habe alles eingerichtet, und laufe durch die Weltgeschichte. Dann will ich Bilder von der Kamera direkt auf das Telefon synchronisieren. Dazu muss ich die App anmachen, und dann nochmal auf den Dateibrowser oder die Live-Vorschau klicken. Dann fängt die App an, mit der Kamera auch über WLAN zu reden. Und dann erst funktioniert die Synchronisation. In der aktuellen Version ist immerhin das "ON" nur zu sehen, wenn tatsächlich auch eine WLAN-Verbindung besteht. Weiterhin: Die Live-Vorschau taugt gut, um keinen Fernauslöser bei Langzeitbelichtungen zu brauchen. Da steht die Kamera aber eh auf einem Stativ, und das Bild bewegt sich nicht ständig. Ansonsten ist die Frame-Rate unterirdisch. Der Dateibrowser wird SEHR langsam, sobald die 64GB Speicherkarte voller wird.
* Weiterhin sehr negativ an der App, daher auch eigener Punkt: Wenn ich Bilder aus dem Dateibrowser der App auf das Telefon synchronisieren will kann die Kamera so lange nichts anders tun. Ich kann nicht ins Menü, ich kann nicht geschossene Bilder durch scrollen, nichts. Dafür ist der Sensor immer fleißig an, der Autofokus, und ggf. auch der Bildstabi und der Monitor. Und so lange die Bilder übertragen, so lange sind die auch an. Das ist Akku-Verschwendung aller erster Güte!
Neutral:
* Da ich mich auf Fotos konzentriere ist mir die Diskussion um 4k herzlich egal. Es gibt günstige EF-S Weitwinkel, die den Crop wieder auswetzen ;-)
Fazit:
viel richtig gemacht, und mit Softwareupdates alles machbar :-)
Ivo, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
06.12.2018
Endlich eine kleine Canon mit viel Wums
Lange habe ich auf eine kompakte Canon-Alternative zu Sony und Fuji-Kompaktkameras gewartet. Als jahrelanger Canon-Fotograf mit einem Schrank voll Optiken war ein Wechsel nicht sinnvoll, insbesondere wegen permanenter Nutzung von 5D III und 7D II.
Die EOS R ist eine tolle Ergänzung, möglicherweise sogar Ersatz für große, schwere Kameras.
Die TOPS und FLOPS:
+ gutes Display im Sucher
+ fast alle Tasten frei belegbar
+ zahlreiche Anschlussmöglichkeiten (HDMI, USB-C, Kopfhörer, Mic)
+ integriertes WLAN (leider etwas zickig bei der Verbindung - Canon halt)
+ Schnelle 8 Bilder Serienbilder
+ Focus Peaking im Foto & Videomodus
+ gleicher Akku wie EOS 7D / 5D III+
- neues Multi-Wheel völlig unbrauchbar, ein mini-Joystick wäre an der Stelle viel sinnvoller
- Filmmaterial nicht so gut wie bei vergleichbaren Fuji- oder Sony-Kameras
- Tasten zur AF-Wahl umständlich, kein Joystick wie bei 1d, 5D oder 50D
- keine Schnellauswahl-Rad an der Frontseite
- keine Abblend-Taste
- leider nur Slot für eine Speicherkarte
MedienschmiedePM, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
06.12.2018
Erste kompakte Canon Kamera für hohe Ansprüche
Die neue Canon EOS R ist eine sehr gute Kamera für alle, die auf schweres Equipment auf Reisen oder bei kleineren Produktionen verzichten möchten. Trotz Ihrer kompakten Bauart überzeugt sich mit gestochen scharfen Bildern, zahlreichen Funktionen und 4K Filmaufnahmen.
Besonders zu erwähnen ist die Möglichkeit der freien Tastenbelegungen, ähnlich wie bei 1D, 5D etc.
Das schwenkbare Display ermöglicht ein einfaches Fotografieren aus verschiedensten Blickwinkeln. Durch die Touch-Steuerung ist sogar ein sofortauslösen mir gleichzeitiger Schärfepunktbestimmung möglich.
4K Film wird zwar gecroppt, punktet allerdings mit einem digitalen Bildstabilisator, der im Vergleich zur M50 zB deutlich fortschrittlicher ist.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist sicherlich der neue Ein/Aus-Schalter und das große fehlende Auswahl-Rad neben dem Displays, was Profis von den Modellen ab der 50D aufwärt kennen.
Den Joystick zur Auswahl der AF-Felder hätte ich mir persönlich weiter oben gewünscht, oder eben einen zusätzlichen direkt neben dem Sucher.
Es bleibt aber trotzdem ein tolles Gerät, was insbesondere bei Low-Light mit einem guten Bild im Sucherdisplay überzeugen kann.
Die Einschaltzeit bis die Kamera einsatzbereit ist, ist noch ungewöhnlich lang, hier sollte (mit Update?) nachgebessert werden.
Alles in allem eine tolle Kamera für den ambitionierten Hobby-Fotografen aber auch Profis im Bereich Reportage, Dokumentation und Presse.
DerSt3phan, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
27.11.2018
Gut durchdachte Kamera, für mich persönlich die Kamera von C
Unterhalb findet man zwei Bewertungen die nicht ganz zutreffen, CR3 RAWs sind ohne weiteres in Lightroom lesbar, Update kam sehr schnell, ebenso ist die Bildqualität über jeden Zweifel erhaben.
Was mir persönlich gefällt:
- leistungstärkster Sensor von Canon aus der Matk IV
- rauscharme Bilder bei hohen ISO Werten
- findet den Fokus bei (fast) vollständiger Dunkelheit
- robustes Gehäuse, gutes Handling
- Top Bildqualität
- Menü typisch Canon sehr einfach
- Sensor ist vor Staub und Schmutz bei Objektivwechsel geschützt
- Klasse Sucher und Top Display
- die Menüpunkte kann man sehr gut anpassen
- die neuen Objektive spielen in einer Top Liga in Sachen Bildqualität und Verarbeitung
- keine/kaum Umgewöhnung notwendig, wenn man bereits eine Canon hat/hatte
- Adapter funktioniert wie Nativ, auch bei Fremdobjektiven
Neutral/Negativ
- Dioptrien-Verstellung hat keinen Nullpunkt
- Filmen tue ich nicht, darum ist mir die 4K Nutzung und der Crop dazu egal
- zur Zeit noch wenig Objektiv, die jetzigen dafür Erstklassig
Eine tolle Kamera, mit toller Bildqualität und sehr guten Preis-/Leistungsverhältniss. Wer eine Mark IV vor hat zu kaufen, würde ich sogar empfehlen eher zur EOS R zu greifen.
Ronny, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
19.11.2018
Die Kamera auf die ich gewartet habe
Ich habe mir diese Kamera zusätzlich zu meiner EOS 5D Mark IV gekauft, da hier einige Dinge umgesetzt wurden, die ich bei der 5D vermißt habe. Das sind vor allem das Schwenkdisplay, der erweiterte AF - Bereich und das Rauschverhalten bei höheren ISO - Werten.
Nach den ersten Aufnahmen bin ich begeistert. Meine vorhandenen Objektive arbeiten mit dem Adapter einwandfrei und schnell. Die Bedienung erfordert bei mir noch etwas Eingewöhnungszeit und ich muß den einen oder anderen Knopf noch suchen. Die WLAN- bzw. Bluetooth- Verbindung ist jetzt auch wesentlich Angenehmer.
Hans, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen
17.11.2018
Fotos okay, Videoqualität sehr enttäuschend
Hätte ich nicht bereits sechs Canon Objektive, wäre es sinnvoller gewesen, eine Sony oder Pentax zu kaufen. Die Fotoqualität ist auf dem Stand von 2015/16. Da gibt es mittlerweile bessere Kameras auf dem Markt. Die Handhabung ist sehr gewöhnungsbedürftig.Die Funktionstasten und Einstellräder musste ich erstmal neu belegen und die Multifunktionsleiste deaktivieren. Kaum jemand nutzt diese. Der Fokus arbeitet sehr zuverlässig - auch mit Sigma Objektiven, die zum Pre-focus neigen. Als Brillenträger schätze ich sehr den Liveview-Monitor. Die Qualität der Videoaufnahmen ist eine sehr große Enttäuschung. Sowohl 1080p wie auch 4K sind unterirdisch. Selbst Fuji und Pentax liefern weitaus bessere Ergebnisse. Eine A7III oder eine GH5 sind haushoch überlegen. Da ist C-Log auch keine Rettung.
Roberto, Designer
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
14.11.2018
Für alle die auf EOS 7D Mark III gewartet haben
+ Bildqualität mit RF 24-105
+ Autofocus
+ Handling
+ Electronic Viewfinder Bildqualität
+ Ausklappbarer Bildschirm praktisch
+ EF/EF-S Adapter funktioniert ohne Probleme
- 4K Crop
- keine 120Bilder/sec in FullHD für Slow Motion
- Bilder/sec mit Autofocus niedrig
Die Kamera liefert tolle Bilder und Video mit guter Bedienbarkeit. Solange man nicht jeden Parameter mit Konkurrenzprodukten im gleichen Preis vergleicht (Sony A7III) wird man zufrieden sein.
Karlsruher, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 1 von 5 Sternen
06.11.2018
Bewertung nur für das Bundle mit Capture One !!!
Ich denke, das Bundle mit C1 ist preislich interessant aber zur Zeit sinnlos da C1 die CR3 Dateien nicht erkennt und einlesen kann.
Das wird vielleicht eines Tages von C1 unterstützt werden, wer aber sofort sein EOS R Raw-Dateien entwicklen möchte findet hier keine Lösung.
Stefan, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
24.10.2018
Eine sehr coole und vorallen leise Kamera.
Die R fühlt sich sehr gut an und ist vom Gewicht extrem angenhem. Gerade das ist es was mir an der R so gut gefällt. Man muss sich ein wenig umgewöhnen wenn man von einer Dslr kommt, doch wenn man die EOS auf sich eingestellt und alle Knöpfe für sich perfekt belegt hat, macht es sehr sehr viel Spass mit der Kamera auf Pirsch und Makrotour zu gehen. Das Display ist für mich eine riesen Erleichterung! Auch mit Handschuhen die Touchfähig sind, lässt es sich super bedienen.
Nico Sonnabend, Fotograf
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
19.10.2018
Alles was man braucht
Der AF und der EVF sind einfach super. Ergonomie/Bedienung top. Serienbildgeschwindikeit ist nicht so berauschend, da aber wegen dem AF die Ausbeute sehr hoch ist, kann man das verschmerzen. Lowlight ist die Kamera sehr gut. Die 30 MP sind ein guter Kompromiß. Das neue RAW Format macht sich hier ganz gut, trotz der 30MP werden die Daten zügig verarbeitet. 4K Video leider nur mit Crop, aber dafür mit seht gutem AF und top Farben. Mit einem entsprechenden Weitwinkelobjektiv bekommt das hin. Die einzige Kamera die ich besser finde ist die Sony 7RIII in dem Segment, die kostet aber auch 1000,-€ mehr. Die Sony7III kann ausser bei der Serienbildgeschwindugkeit und 4K ohne Crop nicht wirklich punkten gegenüber der EOS R. Ja und zu den neuen Objektiven braucht wohl nichts zu sagen, absolute Spitze, leider auch preislich.
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