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20.08.2025

Sigma 12mm f1.4 DC - Produktvorstellung

Das APS-C Ultraweitwinkel für kreative Freiheit

Autor: Florian Kunde

Sigma 12mm f1.4 im Test

Mit dem neuen Sigma 12mm f/1.4 DC | Contemporary erweitert Sigma sein APS-C-Portfolio um ein Ultraweitwinkel-Objektiv, das in dieser Form bislang einzigartig ist. Als erstes 12mm f/1.4 speziell für spiegellose APS-C-Kameras kombiniert es extreme Bildwinkel mit einer hohen Lichtstärke und eröffnet Fotografen und Fotografinnen neue kreative Möglichkeiten.


Technische Daten des Sigma 14 mm f1.4 DC

  • Bajonett: Sony E, Fujifilm X, Canon RF (APS-C)
  • Brennweite: 12 mm
  • Blende: f/1.4 – 16
  • Blendenlamellen: 9, abgerundet
  • Linsen/Gruppen: 14 Elemente in 12 Gruppen (inkl. 2 SLD- und 3 asphärischen Elementen)
  • Autofokus: Schrittmotor
  • Abbildungsmaßstab: ca. 1:8,4
  • Naheinstellgrenze: 17,2 cm
  • Filterdurchmesser: 62 mm
  • Wetterschutz: nicht vollständig, jedoch solide Verarbeitung; Frontlinse mit Beschichtung
  • Maße: ca. 69×70 mm (je nach Mount)
  • Gewicht: Sony: 225 g, Fujifilm: 235 g, Canon: 250 g
Produktabbildung Sigma 200 mm f2

Kompaktes Design, starke Wirkung

Mit einem Gewicht von nur 225–250 g (je nach Mount) und Abmessungen von rund 7 cm Länge ist das Sigma 12mm f/1.4 ein echtes Leichtgewicht. Es passt problemlos in jede Fototasche und eignet sich damit perfekt für Reisen, Vlogging oder Street Photography. Trotz der kompakten Bauweise hat Sigma auf eine hochwertige Konstruktion gesetzt: 14 Elemente in 12 Gruppen, darunter drei asphärische Linsen und zwei SLD-Elemente, sorgen für eine exzellente Korrektur optischer Fehler.

Dank der großen Frontlinse mit 62 mm Filtergewinde können zudem problemlos Schraubfilter verwendet werden – ein nicht zu unterschätzender Vorteil für Landschafts- oder Astrofotografie.

Lichtstärke für besondere Momente

Die Offenblende von f/1.4 macht dieses Ultraweitwinkelobjektiv zu einem echten Spezialisten für schwierige Lichtsituationen. Ob Innenräume, dämmerige Straßenszenen oder Sternenhimmel – selbst bei wenig Licht liefert das Objektiv scharfe und detailreiche Bilder.

Mit seiner hohen Lichtstärke und der aufwendigen optischen Konstruktion empfiehlt sich das Sigma 12mm f/1.4 besonders für Sternenfotografie. In der Praxis zeigt sich: Viele Sterne bleiben auch bis in die Ecken erstaunlich rund, was in dieser Brennweitenklasse nicht selbstverständlich ist. Lediglich bei sehr hellen Objekten kann noch Koma sichtbar werden. Insgesamt liefert das Objektiv für Astrofotografie eine äußerst überzeugende Leistung und eröffnet kreative Möglichkeiten für Nacht- und Landschaftsaufnahmen.

Beispielbild Sigma 14mm f1.4 Landschaft
Beispielbild Sigma 14mm f1.4 People
Beispielbild Sigma 14mm f1.4 People und Landschaft
Beispielbild Sigma 14mm f1.4 Nahaufnahmen
Beispielbild Sigma 14mm f1.4 Natur

Schneller Autofokus und vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Für den Autofokus setzt Sigma auf einen präzisen Schrittmotor, der sowohl leise als auch reaktionsschnell arbeitet. Damit eignet sich das 12mm f/1.4 nicht nur für die Fotografie, sondern auch für Videoaufnahmen und Vlogging, bei denen ein zuverlässiger Fokus entscheidend ist.

Gerade bei Gruppen-Selfies, Innenaufnahmen oder dynamischen Street-Szenen profitiert man von der Kombination aus großem Bildwinkel und lichtstarker Blende.

Fazit Sigma 14mm f1.4

Fazit: ein Ultraweitwinkel für viele Gelegenheiten

Mit dem 12mm f/1.4 DC | Contemporary bringt Sigma ein Objektiv auf den Markt, das in der APS-C-Welt seinesgleichen sucht. Es vereint ein extrem weites Sichtfeld mit einer ungewöhnlich hohen Lichtstärke – und das in einem Gehäuse, das klein und leicht genug für jede Fototasche ist.

Für Astrofotografen und Astrofotografinnen ist es fast ein Pflichtkauf, doch auch für Reisende, Architektur-Fans oder Vlogger eröffnet das Objektiv neue Perspektiven. Wer kreative Bildwinkel sucht und dabei nicht auf Lichtstärke verzichten möchte, findet hier ein hochinteressantes Werkzeug.