Zubehör & Empfehlungen
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Produktinfos
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Produkt Highlights
SC-P900 SureColor Drucker von Epson - Hochwertige A2+ Drucke für anspruchsvolle Fotografen und Künstler
- Maximale Schwarzdichte von bis zu 2,95 auf geeigneten Medien
- Farbraumerweiterung im Bereich Blau
- Randloser Druck in allen gängigen Formaten
- Drei verschiedene Papierpfade
- Kompakt und leicht
- Zeitloses, schlichtes Design
- 4,3 Zoll LCD-Touchscreen
- Druckbreite 432 mm
Der SureColor Drucker SC-P900 von Epson wurde für die Ansprüche von Fotografen, Künstlern, Fotostudios und -laboren sowie ambitionierten Amateurfotografen entwickelt. Der Drucker fällt zudem durch seine ansprechende, sich vom üblichen Druckerdesign unterscheidende Form auf.
Damit folgt Epson seiner Philosophie, Fotodrucker herzustellen, die Drucke in großartiger Qualität produzieren und gleichzeitig hohe ästhetische Anforderungen erfüllen. Zusätzlich ist der Drucker noch schneller geworden. Der SureColor erreicht dank des „Carbon-Black“-Modus besonders große Schwarzdichten, die die neu entwickelten UltraChrome Pro10 Tinten mit der „Black-Enhanced-Overcoat-Technology“ (BEO) ermöglichen.
Lieferumfang
Lieferumfang
- SureColor SC-P900
Spezifikationen
Spezifikationen
EAN/GTIN: 8715946677996
Herstellernummer (MPN): C11CH37401
Alle technischen Details zum Produkt
Technische Daten:
Maximale Druckgröße: 17'' / A2+
Farbsatz Farben: 10
Rollenmedien: Ja (voll, optional)
FA-Pfad: Ja
Starre Medien: 1,2 - 1,5mm
I/C-Volumen: 50ml
Kleinste Tintentröpfchengröße: 1,5 pl (VSDT)
Gewicht: 15kg
Schnittstellen: USB, LAN, Wi-Fi
Bewertungen
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Gesamtbewertung
3 Bewertungen
Hochwertiger Fotodrucker
Der neue Epson SureColor ist ein richtig guter Fotodrucker. An dem Druckergebnis ist wirklich gar nichts auszusetzen.
Im Gegensatz zu dem Vorgängermodell ist der Druck allerdings noch schneller, die Maße sind geringer geworden und er sieht auch noch besser aus.
Was sich ebenfalls verbessert hat, ist die Möglichkeit mit zwei separaten Schwarztönen zu drucken (Matte Black und Photo Black), ohne diese Patronen wechseln zu müssen. Die Zeichnung in den dunklen Bereichen und die Schwarzdichte ist noch höher geworden.
Leider ist der Preis pro Millimeter insgesamt in den Patronen leicht gestiegen.
Für das Rollenpapier muss allerdings noch eine extra Einheit gekauft werden, im Vergleich zu dem SC P700.
Dennoch klare Kaufempfehlung für die herausragende Druckqualität.
Drucker liefert hervorragende Bildqualität
Ein Fineart-Fotodrucker stand schon lange auf meiner Wunschliste. Aber als ambitionierter Amateur ist es ja doch eine Investition und außerdem sind die Geräte ja nicht ganz klein. Als Epson mit dem SC-P700 und dem SC-P900 rauskam, wusste ich aber schnell, dass das mein Gerät ist. Dann stellte sich die Frage, ob es das größere oder das kleinere Gerät sein sollte. Letztlich ist es bei mir der SC-P900 geworden. Die Gründe dafür:
Die Abmessungen sind nicht wirklich viel größer als beim SC-P700.
Die Möglichkeit zu haben, auch mal A2 oder A2+ zu drucken, ist fein. Auch wenn man das sicher nicht ständig macht, aber ich habe es schon mehrfach genutzt.
Die Tintentanks sind doppelt so groß und ein gutes Stück günstiger.
Und last but not least gab es den Drucker als Angebot im Bundle mit der Rollenpapiereinheit fast zum selben Preis wie das Gerät alleine. Die Rollenpapiereinheit brauchte ich nicht, habe sie aber gut verkaufen können.
Zum Gerät selbst: Zusammengeklappt ist es ein schwarzer monolithischer Klotz. Schaut schlicht und elegant aus. Voll ausgefahren braucht man natürlich vorne und hinten etwas Platz. Das muss man bedenken. Die Einrichtung verlief sehr geschmeidig. Wer sich so ein Gerät kauft, sollte sich natürlich im Vorfeld mit der Thematik Fineart-Printing beschäftigen. Das ist ja durchaus etwas komplexer. Wenn man die Grundprinzipien aber einmal verinnerlicht hat und sich mit ICC-Profilen etc. auseinandergesetzt hat, ist es eigentlich kein Problem mehr. Ansonsten macht der Drucker, was er soll: Hervorragende Bilder nämlich. Man sollte auf jeden Fall mit verschiedenen Papiersorten experimentieren. Dazu bieten viele Hersteller Sample-Packs an, die einen guten Überblick bieten. Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass der vordere und der hintere Einzug keinen großen Unterschied machen. Man kann auch problemlos dickere Papiere durch den hinteren Einzug laufen lassen. Nur die wirklich dicken Dinger würde ich auf jeden Fall über den vorderen Einzelblatt-Einzug einziehen lassen. Sehr schön ist, dass man die ICC-Profile von Fremdpapier-Herstellern jetzt auch per Epson Media-Installer direkt im Drucker abspeichern kann.
Wie gesagt, die Bildqualität ist klasse, egal, ob Farbe oder sw, matt oder glänzend.
Daher von mir eine ganz dicke Kaufempfehlung.
Vollendung der Leidenschaft für Fotografie
Zwischenfazit nach 2 Jahren Benutzung: Ein hervorragender und gut bedienbarer Drucker auch für Amateure, die das Ding mal wochenlang unbenutzt in der Ecke stehen lassen. Erstens wegen der anschaulichen Bedienung, sowohl am Bedienfeld wie auch über die Epson Software am Rechner. Zweitens auch, weil der Drucker tatsächlich wartungsarm ist. Auf Anraten von Nibaldo in der Berliner Filiale habe ich den Drucker immer rundum mit Plastikfolie abgedeckt. Dadurch ist kein Staub drin und die Tinte trocknet nicht aus.
Kleine Kritikpunkte:
Die Füllstandsanzeigen der Patronen schreien früher Alarm als nötig, ich drucke immer solange, bis der Drucker wirklich anhält und ignoriere die vorherigen Warnungen.
Die Verarbeitung ist gut, aber das Plastik der Papierauflagen wirkt nicht sonderlich dick/ stabil.
Das Wesentliche:
Die Druckergebnisse sind brilliant! Feinste Details und Farbnuancen sind möglich.
Die so gewonnenen Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen mir das Feld zum letzten Arbeitsschritt bei Fotografie - zur „Veröffentlichung“.