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Produktinfos

Lieferumfang

  • Akku, Gehäusedeckel, Lademöglichkeit, OVP des Herstellers

Spezifikationen

EAN/GTIN: 4545350050849
Herstellernummer (MPN): V207060BE000

Alle technischen Details zum Produkt

2nd hand
Ort
Berlin
Zustand
Stark gebraucht (C)

Bewertungen

3 von 3 Bewertungen
4,7

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Ausstattung

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Preis / Leistung

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

Handling

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

Verarbeitung

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

Bildqualität

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen

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3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

14.11.2019

Umstieg von PEN F

Da ich vorher mit der PEN F gearbeitet habe, ist mir die Menüsteuktur und die Bedienung schnell vertraut gewesen. Olympus Einsteiger müssen sich unbedingt ein kameraspeziefisches Buch kaufen, sonst macht die Einarbeitung in die Bedienung wenig Spaß. Wer das geschafft hat, erhält Zugang zu innovativer Technik. Die Serienbildgeschwindigkeit von 60 Bildern pro Sek. ist spitze, eben so der Prefocus mit 35 Bildern oder die Stacking Funktion.

Torsten, Fotograf

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

23.05.2019

Evolution in Reinstform

Als langjähriger zufriedener Nutzer der Olympus OM-D E-M1 Mark I bin ich auf die E-M1 Mark II umgestiegen und sehr positiv überrascht über die vielen Detail-Verbesserungen. Als versierter E-M1 Nutzer findet man sich auch bei der neuen Mark II sofort zurecht. Sehr lobend zu erwähnen sind die Verbesserungen beim Autofokus, der jetzt noch schneller und treffsicherer arbeitet. Bei Sportaufnahmen ist das in Verbindung mit bis zu 15 Bildern/sec ein toller Fortschritt. Mit dem neuen Bildprozessor und Sensor sind nun auch Fotos bis zu ISO 6400 bei guter Bildqualität möglich, was zusätzliche Reserven bei Action-Aufnahmen in Low-Light-Situationen bietet. Neben diesen, für mich, sehr wichtigen Verbesserungen bietet die Mark II noch weitere Weiterentwicklungen wie den verbesserten Bildstabi, das interne Focusstackung, den HighRes-Shot, 4k-Video, ProShot etc. etc.. Unterm Strich ist die Mark II eine hoch innovative professionelle Kamera mit einer Fülle von Funktionen und praxisgerechter Unterstützung, die ein Fotogra alleine wohl kaum alle nutzen kann. Aber es ist für jede Aufgabe bzw. für jedes Spezialgebiet sicherlich etwas dabei. Ich kann diese Kamera für den engagierten Hobbyfotografen als auch für den professionellen Einsatz nur wärmsten empfehlen.

drbonn, Fotograf

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

03.06.2018

Es war einmal ein MFT…

#Olympus OM-D E-M1 Mk II
##Calumet
Ganzes Bild, JPEG L-SF aus der Kamera, nur verkleinert
JPEG L-SF aus der Kamera, 100% Ansicht
ORF, ACR Standardeinstellungen, 100% Ansicht

#Es war einmal ein MFT…
Die M1 II ist nach PEN E-M3 und OM-D E-M5 II meine dritte MFT. Ich nutze meine Kameras sowohl privat als auch im Beruf. Deshalb müssen sie möglichst vielseitig und flexibel sein, ohne allzu große Kompromisse in der Bildqualität. Die Kamera muss schon mal auf eine Bergwanderung mit, aber auch zu einer Flugsportveranstaltung, soll nächtliche Landschaften und tobende Hunde gleichermaßen erfassen können. Die typischen Ansprüche an eine Fotokamera also. MFT kann hier auch keine Wunder schaffen, aber die E-M1 MkII kommt dem Ideal schon gefährlich nahe.

Die Kamera scheint auf den ersten Blick mit dem ursprünglichen MFT-Gedanken genauso wenig gemein tun zu haben wie der aktuelle Mini mit dem ursprünglichen Kleinwagen aus England. Micro bleibt hier nur noch der Sensor; die M1 II ist eine stattliche Erscheinung. Mit der dezent-drolligen Unauffälligkeit einer PEN oder einer E-M5 kann diese Maschine nicht aufwarten. Das ist aber auch nicht das Ziel: hier sagt die Gestaltung des Gehäuses, das Layout der Bedienelemente, die Materialwahl und Verarbeitung: „Ich bin ein Werkzeug“. Das ist eindeutig und passt zu dieser Kamera, die mehr „griffig“ denn klein sein will. Das ist eindeutig die Docking-Station für Pro-Objektive; ein 1.8/45 mm sieht an dieser Kamera wie zu heiß gewaschen aus.

Es sind aber die inneren Werte wichtig. Ich komme nun direkt zur Sache. Da ist vor allem das viel gelobte Autofokus. Es ist wirklich erstaunlich treffsicher schnell, zieht nach, verfolgt Objekte. Die M1 II ist die erste mir bekannte Kamera, die tatsächlich das statische wie dynamische Scharfstellen so beherrscht, wie es die Werbung immer wieder verspricht. Ich kenne die Spitzen-„Sportgewehre“ von N und C nicht, aber die seinerzeit in dieser Hinsicht viel gelobte Canon 7D kann da überhaupt nicht – nun ja – mitziehen.

Nächster Punkt: MFT und Rauschen. Für jemanden, die die Fotografie noch analog lernte, sowieso ein überbewertetes Thema. Gerade bei Nachtaufnahmen wird es sicherlich bei größeren Sensoren der Spitzenklasse weniger rauschen. Aber was die M1 II da bietet, reicht für meine Einsatzzwecke und Ansprüche vollkommen aus. Bereits die L-SF-JPEGs lassen sich da schon sehen; in ORF gibt es jede Menge Möglichkeiten, dezent und wirksam dem Rauschen zu begegnen – so denn nötig. Das Foto im Anhang habe ich mit ISO 3200 aufgenommen; für die meisten Verwendungszwecke ist es mehr als gut. Ab ISO 6400 beginnen die RAWs schwerer zu handeln zu sein, aber auch hier reicht es für Ausdrucke bis 30x40 cm ohne Probleme.

Ich springe noch kurz zum Handling. Die Menüs sind typisch Olympus: verwirrend und verworren. Ohne Handbuch geht schon mal gar nicht, mit Handbuch aber auch nicht unbedingt besser. Hier ziehe ich übrigens einen Punkt bei der Ausstattung ab: bei so einem komplizierten (und teuren) Rechenzentrum, wie diese Kamera es ist, wäre ein ordentlich gedrucktes, gebundenes Manual wirklich nicht zu viel verlangt. Zum Glück kann man die Konfiguration der Kamera mittlerweile auf den heimischen Mac/PC speichern – zwar nicht ohne kleine Fehler, aber immerhin: es geht.

Die Ausstattung der Kamera lässt sonst kaum Wünsche offen. Selbst der ulkige kleine Aufsteckblitz ist dabei, der sich schon bei der M5 II so bewährt. Einige Bedienelemente wurden sinnvoll verbessert, so ist der F-Umschalthebel jetzt besser gegen ungewolltes Verstellen geschützt. Das Gehäuse schmiegt sich geradezu an die Hände. Die ganze Armada der Knöpfe ist nach kurzer Eingewöhnung erstaunlich komfortabel zu erreichen – die meisten MFT-Gehäuse haben da Probleme. Da erscheint das vergrößerte Gehäuse der M1 II auf einmal sinnvoll.

Nach den neuerlichen Preissenkungen ist der Preis der Kamera endlich auch in einem verträglichen Bereich angekomm

aljen, Fotograf

349,00 €